Burger Kanuten auch in Wusterwitz dominant von s.ziem

Nina Schoof mit sechs Gold, Lenja Wend und Aurelia Jänisch mit je fünf Goldmedaillen

Auf dem Wusterwitzer See muss man jährlich zur Traditionsregatta dabei sein. Hier treffen sich, seit der Gründung der Abteilung Kanu im Jahr 1947, Spitzenkanuten nicht nur aus Ostdeutschland. 24 Kanusportvereine und 341 aktive Sportlerinnen und Sportler kamen am letzten Wochenende zur 296 Regatta, um ihre Kräfte zu messen. In den Bootsgattungen Kajak und Canadier gingen 18 Sportfreunde von den Wassersportfreunden Burg, Abteilung Kanu, an den Start. Insgesamt konnte in der Mannschaftswertung ein beachtlicher 9. Platz erpaddelt werde. Das sind 8 Goldmedaillen, 6 Silbermedaillen, 5 Bronzemedaillen und 4 Mal der vierte Platz. Wesentlich dazu beigetragen haben erneut die Burger Mädels und die Mädels, die für Burg an den Start gingen. Das sind Nina Schoof mit sechs Gold-, einer Silber-, und einer Bronzemedaille, Lenja Wendt (Börde) mit fünf Gold- und drei Silbermedaillen, Aurelia Jänisch mit fünf Gold- und einer Silbermedaille, Josi Wieblitz (Börde) mit 4 Goldmedaillen und einen vierten Platz, Carolina Schink mit drei Gold-, einer Silbermedaille und einem vierten Platz. Sie führten in den einzelnen Rennen und machten die Siege und Platzierungen in den einzelnen Disziplinen, Kajakeiner (K1), Kajakzweier (K2) und Kajakvierer (K4) 200 m und 500m unter sich aus.

„Besonders freue ich mich über den Sieg im Kajakvierer (K4) der Schüler B. Sie haben den Test, eine Altersklasse höher zu starten, gut gemeistert. Auf „Anhieb“ erpaddelten sie sich, das sind Nina, Lenja, Carolina und Aurelia, in der nächst höheren Altersklasse (Schüler A) einen deutlichen Sieg. Nicht nur die Mädels haben bewiesen, dass sie vorn mitpaddeln, zwei Mal Bronze von Ole Puhlmann, die Silbermedaille im Mix der Canadierzweier (C2 Jugend) mit Angelina Schink und Nils Schoof, sind eine deutliche Leistungssteigerung. Angelina holte im C1 eine weitere Medaille in Bronze und Nils eine weitere Silbermedaille“, zeigt sich der Trainer René Kwasniewski zufrieden.

John Kwasniewski als jüngster Canadierfahrer bestätigte seine guten Leistungen mit einem 3. Platz. Auch Tom Böttcher trug im Kajakboot mit zwei vierten Plätzen zur Freude der Trainer bei. Mit einmal Silber und einem Platz vier zeigte Trainer der Canadier Sven Ziem sein Können in der anspruchsvollen Disziplin der Canadierfahrer.

Nach dem Grund des guten Abschneidens gefragt macht Trainer Kwasniewski deutlich, „wir haben die Ferienzeit genutzt Technik und Ausdauer in einem Trainingslager bei den Sportfreunden Börde Magdeburg zu verbessern. Die Ergebnisse zeigen, dass das gut angekommen ist“.

30.08.2017